Beim Tabellenführer nichts zu holen für MB2

Ohne unsere etatmässige Nummer 1 Ruedi ging es in der Besetzung Clödu, Bidu und Christian zuum ungeschlagenen Tabellenführer Aarberg III mit Christoph Lieb (C8), Serge Baumann (D5) und Roger Gobet (D5).

In der ersten Runde verlor Bidu in drei Sätzen gegen Roger und seine Noppen und auch Noppenspezialist Clödu zog gegen Aarbergs zweiten Noppenspieler, Serge, in vier Sätzen den Kürzeren. Ich selbst schnupperte an der Überraschung gegen Christoph, der dieses Jahr in der O40 immerhin schon Jörg und Tinu geschlagen hat, schaffte aber nach 2:1-Satzführung und 7:1 im 4. Satz dennoch keinen Sieg.

In der zweiten Runde wurde es nicht besser. Bidu verlor deutlich gegen Christoph, ich ebenfalls in drei Sätzen gegen Roger und auch Clödu blieb gegen Serge trotz 2:0-Satzführung der Sieg leider verwehrt.

Zu allem Überfluss ging auch noch unsere schwarze Doppelserie weiter. Obwohl Clödu und Bidu gegen Christoph und Serge phasenweise sehr gut spielten, stand am Ende im sechsten Doppel der Saison die sechste Fünfsatzniederlage zu Buche. So langsam brauchen wir wohl den Mentalcoach.

In der letzten Runde gingen Bidu und ich erneut gegen die Noppenspieler Roger und Serge unter. Clödu spielte gut und holte zumindest den Ehrenpunkt für uns. Nach dieser nicht komplett unerwarteten 1:9-Niederlage heisst es nun gegen die kommenden Gegner aus der zweiten Tabellenhälfte, Burgdorf und Grauholz, zu punkten.

3. Liga 5. Runde Buchsi 2

Wenn an einem Abend der Schlachtruf beider Equipen vollkommen gleich lautet, dann ist das schon speziell. Der Fall ist dies immer im „Buchsi-Derby“ Münchenbuchsee gegen Herzogenbuchsee. So feuerten sich in der 5. Runde der Drittligagruppe 3 sowohl Ruedi, Clödu und ich als auch Julian Maurhofer (D5), Stefan Vauthey (D5) und Janis Schenk (D1) mit „Hopp Buchsi“ an.

Bei uns hielt sich unser Senior Ruedi trotz Verletzung wieder einmal schadlos und gab in seinen drei Spielen nur einen Satz ab. Clödu hatte ebenfalls einen guten Abend: Er siegte gegen Julian sowie des Gegners Ersatzmann und Youngster Janis und verlor gegen Stefan nur knapp in fünf Sätzen. Ich startete denkbar schlecht gegen Julian (relativ klare Dreisatzniederlage), kämpfte mich gegen Stefan nach 0:2 zurück, um dann im 5. Satz trotzdem zu verlieren, gewann aber immerhin gegen Janis.

Im Doppel probierten wir die dritte Paarung aus (Clödu und ich), doch das Ergebnis war dasselbe wie immer: eine Fünfsatzniederlage. Dennoch reichte es insgesamt zu einem wichtigen 6:4-Sieg.

Ruedi 3, Clödu 2, Christian 1

 

 

Nachtrag zu Spiele 3 und 4

Vor lauter Spielen in der 1. Liga und der O40, vergass ich direkt, wann ein Bericht fällig war und wann nicht 😉

HEIMBERG 2

Der Aufsteiger aus der 2. Liga galt es nicht zu unterschätzen, v.a. nicht, da Fabio Leus aus der in die NLC aufgestiegenen Mannschaft die 2. Mannschaft verstärkt. Klassierungsmässig wiesen sie sogar 1 Punkt mehr auf.
Der Start verlief vielversprechend. Die Verwaltung eines 2-0 Satzvorsprunges gelang mir zwar gegen Fabio nicht, aber dank gutem Start im 5. Satz blieb ich doch noch siegreich. Gleichzeitig stimmten sich auch meine Teamkameraden auf den Abend ein und gewannen jeweils 3-1.

Die zweite Runde verlief erneut spannend, wenn auch überraschend klar auf dem Papier. Tinu gelang ein 3-0 gegen Fabio mit den knappest möglichen Resultaten (12-10, 12-10, 11-9). Jörg spielte souverän, ich versuchte erfolgreich Christian gar nicht gross ins Spiel kommen zu lassen.

 

Der Zeilenabstand ist hier bewusst gewählt!
Die 3. Runde war gekennzeichnet von eindeutigen sowie knappen Sätzen. Glücklicherweise behielten wir jedes Mal die Oberhand.

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung (alle je 3 Siege) erkämpften wir uns das 9-1 Schlussresultat. Diese 4 Punkte positionieren uns im angestrebten Mittelfeld.

 

BURGDORF 1

Gegen den NLC-Absteiger von letzter Saison erhofften wir uns 1 Punkt. Leider kam es anders. Und dieses Mal können wir nicht mal der Halle Schuld geben, denn auf den neuen Tischen spielte es sich super.
Jörg kämpfte vergeblich gegen einen soliden Simu, Tinu vermochte Dominik kräftig zu ärgern, bis er im 5. Satz fast etwas übermotiviert wirkte und als Dominik dann in Führung ging, war das Ding gelaufen. Schade, das wäre eine tolle Überraschung gewesen. Till brachte gegen mich einen 10-6 Vorsprung nicht nach Hause und ich nahm den ersten Satz dankend entgegen. Im zweiten und dritten Satz kämpfte ich mit grossen Konzentrationsschwankungen und verlor beide Sätze zu 9 bevor der Faden komplett riss und ein Schnellzug über mich donnerte.
0-3 war nicht der gewünschte Start.

In der zweiten Runde war es erneut Tinu, der sich am längsten am Tisch halten konnte. Nach 2-1 Führung und gutem Start in den 4. Satz vermochte Simu plötzlich einen Schalter im Gehirn umzuschalten, spielte wie verwandelt und dominierte den Rest des Spiels.
0-6, die Hoffnung auf 1 Punkt hätte mancher als unrealistisch bezeichnet.

Im Doppel gingen wir sang- und klanglos unter. Für einen Punkt würde es seeehr knapp werden.

Meine Konzentration war wieder da, das solide Spiel auch und so gewann ich gegen Simu überraschend klar in 3 Sätzen. Das sollte zumindest der Ehrenpunkt des heutigen Abends sein. Jörg konnte gegen Dominik keine Stricke mehr zerreissen. Und das Spiel von T gegen T wogte hin und her, beide hatten ihre Chancen, schlussendlich gewann Till dank einer Steigerung im richtigen Moment.

Abgesehen von Erfahrung schaute heute leider nichts raus. Halt das stimmt nicht ganz, da war doch noch die Versöhnung mit der Halle ;-).

5. Runde gegen Lyss – Ein Zeitungsartikel

Idiotischer Tischtennisspieler spielt mit Schläger von Teammitglied!

Am 31.10.2019 trafen die Mannschaften des TTC Münchenbuchsee und des TTC Lyss in der 3. Liga aufeinander. Zum Spiel um die Tabellenspitze waren überraschenderweise wenig Fans angereist – der TTC Lyss brachte es auf eine Fanin, während beim TTC Münchenbuchsee niemand mitgereist war. Dennoch war die Nervosität in der Halle zu spüren. Der Gewinner dieser Partie würde die Tabellenspitze übernehmen. In der ersten Runde zeigte der TTC Münchenbuchsee gleich seine volle Stärke und gewann alle drei Spiele. Auch die zweite Runde lief klar für die Buchser. Lediglich Oli – bis dahin ungeschlagen in dieser Saison – musste sich seinem Gegner geschlagen geben. Es kam zum Doppel. Die Paarung Feigenwinter/Michel hatte sich bis dahin bewährt und in der letzten Partie viel Selbstvertrauen getankt. Seltsamerweise kamen die Buchser überhaupt nich klar und insbesondere der Starspieler Linus Feigenwinter machte für seine Verhältnisse viele Fehler. Ernüchtert mussten sie nach dem 5. Satz den Gegner die Hand schütteln. Während der Vorbereitung für die letzte Runde hallte plötzlich die Frage von Oliver Jakob durch den Raum: „Wo isch de mi Schlegr?“ Peinlich beklemmt, stellte Linus Feigenwinter fest, dass er besagten Schläger hatte und wohl auch die Doppelpartie nich mit seinem eigenen Schläger gespielt hatte. Etwas belustigt startete deshalb die letzte Partie. Oliver Jakob hatte einen etwas zu langen Tag und nach eigenen Aussagen zu wenig Energie, um noch zu gewinnen. Linus Feigenwinter gewann souverän. Bei Sascha Michel wechselten sich gute und schlechte Phasen in wahnwitzigem Tempo ab – zum Schluss überwogen aber die guten Phasen. In diesem Duell setze sich Münchenbuchsee damit mit einem 7:3 an die Tabellenspitze.

4. Runde gegen Solothurn – Ein Brief

Sehr geehrte und geschätzte Solothurner

Gerne möchten wir uns für das Spiel vom 16.10. bedanken und es kurz rekapitulieren. Wir wussten bereits im Voraus, wie stark ihr klassiert seid. In der ersten Runde vermochte dann auch nur Linus souverän zu gewinnen, während David an der Klasse des Gegners und Sascha an den Noppen des Gegners scheiterte. In der zweiten Runde machte David kurzen Prozess mit seinem Gegner und auch Linus gewann das Duell der Giganten relativ problemlos. Sascha, weiterhin auf der Suche nach seiner Form, tat sich schwer und musste sich geschlagen geben. Das Doppel schliesslich bestritt das Traumdoppel Feigenwinter/Michel, zweimaliger Gewinner des Preises Schlecht spielen und trotzdem gewinnen. Überraschenderweise spielte unser Doppel richtig gut und gewann die Partie im 4. Satz. Vor der letzten Runde stand es also 3:3 und wir wollten beide den Sieg holen. Auch Linus scheiterte am Noppenspiel des Gegners. Zum Glück war David weiterhin im Hoch und Sascha fand schliesslich auch zu einer guten Form, so dass wir mit 6:4 als Sieger von der Platte gingen. Schade für euch – gut für uns. Wir freuen uns auf die Rückrunde. Nur eine letzte Bitte: Verbrennt doch bitte den Noppenschläger.

Mit freundlichen Grüssen und bis bald

David, Linus und Sascha

Ein erfolgreicher Abend für die MB-Senioren

Am vergangenen Mittwoch traffen die MB-Senioren in der Besetzung Reto, Tinu, Jörg in der „Buchsi-Arena“ auf Burgdorf 1 mit Ludo Tokar C9, Chrus Baumann C10 und Lüku Spring B11. Es war eines von nicht weniger als 8 Aufeinandertreffen zwischen unseren beiden Vereinen in dieser Spielzeit, bezogen auf die 1. Liga und die O40 1. Liga!

Wie in der Teamsitzung vor dem Spiel besprochen, starteten wir entschlossen und aktiv in diese Partie. Reto und Tinu konnten die Vorgaben perfekt umsetzen und kamen zu ungefährdeten Siegen. Ich musste gegen Chrus, einer meiner Angstgegner, hart kämpfen. Für einmal kam ich mit seinen langen Tomahawk-Services gut zu recht und gewann in 5 Sätzen.

In der 2. Runde konnten wir die Konzentration hoch halten und den Gegnern unser Spiel aufzwingen. Reto und ich siegten jeweils 3-1. Auch bei Tinu sah es lange nach einem 4-Satz-Erfolg aus….bis er beim Stand von 10-6 vier Matchbälle versiebte. Chrus nahm das Geschenk dankend an, holte sich die Sätze 4 und 5 und damit auch den ersten Punkt für seine Farben.

Die aufkeimende Hoffnung der Burgdorfer wollten Reto und ich im Doppel sofort wieder ersticken. Doch….der Wille war zu erkennen, aber die Leistungsschwankungen zu gross. So musste MB auch im vierten Doppel der Saison den Gegnern gratulieren. Zwischenstand vor der letzten Runde 5-2.

Somit lag von einem Unentschieden bis zu einem hohen Sieg noch alles drin. Entsprechend konzentriert, gingen wir ans Werk und liessen nichts mehr anbrennen. Reto gegen Chrus, Tinu gegen Ludo und ich gegen Lüku gewannen diese Duelle jeweils klar in 3 Sätzen. Der Lohn, ein erfreulicher 8-2 Sieg.

Fazit: Dank diesen 4 Punkten haben wir uns im Mittelfeld etabliert und das Saisonziel, die Ränge 1 bis 3 sind wieder in Sichtweite.

Reto 3, Tinu 2, Jörg 3

3. Runde gegen Herzogenbuchsee – Ein Rezept

Für einen 10:0 Sieg gegen Herzogenbuchsee braucht man:

  • Einen ungeschlagenen Team-Captain (Linus)
  • Einen bestechenden Stammspieler (Sascha)
  • Einen motivierten Aushilfespieler (David)
  • harte Vorhandtopspins
  • variantenreiche Angaben
  • peitschende Rückhandschläge
  • Kanten- und Netzbälle

Um den gewünschten 10:0 Sieg in die Tat umzusetzen, stellen Sie die drei Spieler an die Tischtennisplatte. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Spieler an welcher Platte spielt. Die Spieler jeweils etwa 15 Minuten an der Platte lassen, die Vorhandtopsins, variantenreiche Angaben und Rückhandschläge nach eigenem Gutdünken hinzufügen. Dann sollte sich das gewünschte Endprodukt ergeben. Bei Komplikationen kurz motivieren und für weitere 5 Minuten an die Platte schicken. Gegebenenfalls kann das Spiel mit Netz- und Kantenbällen garniert werden – dann sollte Ihrem 10:0 Sieg nichts mehr im Weg stehen.

2. Runde gegen Brügg – Ein Interview

Interviewer (I): Guten Tag Herr Jakob, als erfolgreichsten Spieler der zweiten Runde von MB 3 haben wir Sie zu einem Interview eingeladen. Danke, dass Sie sich für uns Zeit genommen haben. Bevor wir beginnen – wollen wir uns duzen?

Oli (O): Nein!

I: Ok… Nun, Sie haben in der zweiten Runde gegen starke Gegner brilliert. Könnten Sie den Match für uns kurz zusammenfassen?

O: Klar. Wir hatten ein Heimspiel und stellten uns den Gegner in der Formation Sascha (sehr sympathischer Typ übrigens), Küsu (vielen Dank für das Aushelfen) und meiner Wenigkeit. Wir wussten, dass die Gegner relativ stark einzuschätzen waren und haben im Voraus absichtlich nicht zu viel trainiert – ganz nach dem Motto: Wenn wir selber nicht wissen, wo die Bälle hinfliegen, können das die Gegner auch nicht wissen! Das hat in der ersten Runde auch gleich super funktioniert. Ich rang meinen Gegner im fünften Satz nieder, Sascha gewann relativ mühelos und Küsu musste sich leider geschlagen geben. Wir führten also 2:1 nach der ersten Runde. Die zweite Runde war dann der Hammer…. also für mich, die anderen beiden spielten Kacke. Dementsprechend stand es vor dem Doppel 3:3 und alles war noch offen. Das Doppel mit Sascha war dann etwas schwierig. Ein Gegner hatte Noppen und wir kamen gar nie richtig ins Spiel. Die Gegner führten mit 4:3 vor der letzten Runde. Da mich meine Mitspieler auch in der letzten Runde im Stich liessen und sang- und klanglos verloren, musste ich es wieder geradebiegen und schaffte das auch mit meinem zweiten 5-Satz-Sieg an diesem Abend. Leider verloren wir also an diesem Abend 4:6.

I: Wow! Ich gratuliere Ihnen zu diesem grandiosen Abend – war quasi eine One-Man-Show. Noch eine letzte Frage: Wem würden Sie den allseits beliebten Sympathie-Preis des Abends verleihen.

(ohne zu zögern): Das wäre dann wohl Sascha!

I: Das habe ich mir fast schon gedacht. Nochmals herzliche Gratulation und einen schönen Tag.

O: Wünsche ich Ihnen auch.
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MB 2, 3. Liga: Enge Partie gegen Lyss 3

In der derzeitigen Stammbesetzung Ruedi, Clödu und Christian empfing Buchsi 2 den Gegner aus Lyss mit Heinz Mathys (D5), Yannick Leiser (D5) und Erich Weibel (D4).

In der ersten Runde gewann Ruedi gegen Heinz in vier Sätzen. Clödu spielte zwei Sätze sehr gut gegen Yannick, hatte dann aber einen Einbruch, der den Lysser Youngster immer besser werden liess. Letztlich ging Clödu nach einem 9:11 im fünften Satz als Verlierer von der Platte. Ich startete gegen Erich mässig und musste den ersten Satz 12:14 abgeben, fand dann aber ins Spiel und siegte am Ende klar in vier Sätzen.

In der zweiten Runde hatte Yannick keine Chance gegen Ruedi. Clödu fand seinen Rhythmus leider nicht wieder und verlor in drei knappen Sätzen gegen Erich. Ich lieferte mir mit Heinz einen Fünfsätzer, den der erfahrene Gästekapitän aber für sich entscheiden konnte.

Das Doppel ist diese Saison leider noch keine Erfolgsgeschichte. Zum vierten Mal in Folge ging es trotz solider bis guter Leistung im fünften Satz verloren. Diesmal mit 12:14.

Mit 3:4 in Rückstand waren die Aussichten auf einen doppelten oder dreifachen Punktgewinn nicht mehr so rosig. Zwar konnte Ruedi mit einen haushohen Dreisatzsieg gegen Erich kurzzeitig ausgleichen, doch Clödu fand auch gegen Heinz nicht ins Spiel und verlor in drei Sätzen. Bei mir bahnte sich nach zwei verlorenen Sätzen eine klare Niederlage an, als ich trotz einsetzender Müdigkeit noch einmal den Kampfgeist und ein paar gute Schläge auspackte. So zwang ich Yannick in den fünften Satz (mein 19. Satz an diesem Abend), ohne diesen Krimi dann aber für mich entscheiden zu können.

Dieses 4:6 bedeutet unsere erste Saisonniederlage. Mit etwas mehr Fortune wäre an diesem Abend klar mehr drin gewesen.

Ruedi 3, Christian 1

Saisonstart gegen Grossaffoltern – Ein Gedicht

Der Wind wehte über die Felder,

nur die Kühe schauten uns zu.

Wir streiften durch die Wälder

und fanden endlich Grossaffoltern, unser heutiges Rendez-Vous.

 

Wir waren heiss,

wir waren parat,

bereit zu jedem Sch***,

um den 10:0 Wunsch umzusetzen in die Tat.

 

Unsere Bälle flogen platziert,

links, rechts, links, auf die Kante.

Die Platte der Gegner wurde fast halbiert,

so hart schlugen wir die Bälle – einer brannte.

 

Kurz und schmerzlos ging das Ganze vonstatten,

10:0 war das Ergebnis,

die Gegner lagen K.O. auf den Matten.

Klar, nach so grossartigem Tischtennis.

 

Erhobenen Hauptes verliessen wir die Halle,

kämpften uns durch den Wald,

Und buchten uns Flugtickets nach Malle,

Um zu feiern unsere Ping-Pong-Gewalt.