Archiv des Autors: Beat Flügel

Starker E(in | r)satz

Im Gegensatz zu vorherigen Match-Daten, war für einmal nur ein unwichtiges SCB Heimspiel zu verpassen, als wir zu Hause gegen Aarberg 4 antraten. Da Clödu krank wurde, hatte sich Thömu sehr spontan zu Verfügung gestellt, seinen ersten Einsatz für Buchsi 2 zu leisten. Vielen Dank dafür ! Schon vorher war abgemacht worden, dass Christian für Ruedi einspringt.

Aarberg, wusste natürlich nichts davon und trat mit Michelle, Roger und Thomas praktisch
in Bestbesetzung an. Trotzdem gelang es Christian und Bidu Ihre Spiele gegen Thomas zu gewinnen. Mit dem Sieg im Doppel konnten wir uns den verdienten Punkt sichern.

Ansonsten, gab es neben guten Spielen und 3 5-Sätzern nichts für Buchsi 2 zu holen.
Aarberg fügte uns so die zweite Niederlage in Serie zu.

Der Schatten am Jura Südfuss

Schon wieder spielte YB, als wir gegen Solothurn fuhren. Während Ruedi sich über seine
Ausbeute beim Pilzeln freute, waren Bidu und Clödu über den Spielort Solothurn, nicht gerade erfreut. Irgendwie scheint es mit der Halle in Solothurn und den Beiden nicht zu passen.

Solothurn trat mit Christoph, Qani und Germano an. Während Ruedi all seine Spiele gewann,
Clödu gegen Qani reüssierte, war es Bidu trotz 2 5-Sätzern, nicht vergönnt einen Punkt
zu schreiben. Der kollektive Ausfall im Doppel sorgte dafür, dass wir mit einer 4:6 Niederlage
nach Hause fahren mussten. In einem Satz zusammengefasst:

„Das können wir besser ! „

Im Schatten der Champions League

Ausgerechnet die beiden langjährigen YB-Fans Clödu und Bidu, mussten am 19.09.18
gegen Lyss antreten. Viel lieber hätten sich die Beiden im Umfeld des Stade de Suisse befunden um den Auftakt der Berner Fussball Meister in der Champions League so richtig zu geniessen.  Trotz beidseitiger Bemühungen lies sich am Termin nichts mehr ändern
und so Bedanken wir uns bei unseren Gegnern(Erich, Heinz und Jürg), für die Vorlegung der Anspielzeit.

Die erste Runde ging klar an die Gäste. Während Ruedi keine Mühe hatte, konnten weder Clödu
noch Bidu Ihre Spiele gewinnen. Die zweite Rund ging dafür klar an Buchsi zwei. Alle drei Spiele
wurden vom Heimteam gewonnen. Auch das darauffolgenden Doppel ging an Buchsi 2.

In der letzten Runde widerum konnte nur Ruedi wieder überzeugen und sicherte Buchsi 2 den
den sechsten Punkt.

Danach verschwanden die beiden YB Fans sehr schnell um den Match im Stade de Suisse zu sehen. So konnten die beiden miterleben, wie YB, im Gegensatz zu Buchsi 2, keinen Heimsieg einfahren durfte.

Match Berichte Münchenbuchsee 3

Münchenbuchsee 3 – Bern 3 2:8 (Beat 1, Clödu 1, Oli 0)

Bern 3 trat mit einer jungen ambitionierten Mannschaft an. Bidu konnte den ersten Match für sich gewinnen, doch Clödu und Oli, fanden sich bereits nach 3 Sätzen wieder auf dem Bänkli. Den gut aufspielenden Gegnern aus Bern konnten wir zu wenig Entgegensetzen.  Es lief auch nicht gerade zu unseren Gunsten. Mit ein wenig mehr Glück hätte Oli den Entscheidungssatz erzwungen, und Bidu hätte sein letztes Spiel, so wie Clödu im letzten Satz gewonnen.
Hätte hätte Fahrradkette ….„, dem war nicht so und wir erzielten zum ersten Mal in dieser Saison eine deutliche Niederlage.

Burgdorf 5 – Münchenbuchsee 3 5:5 (Oli 2, Sascha 2, Tobias 1)

Da die älteren Herren der Mannschaft am Vorabend einen längst geplanten Herrenabend zu feiern hatten und deshalb freiwillig auf einen Einsatz verzichteten, mussten die drei U30-Akteure der Mannschaft am Samstag in Burgdorf antreten.
Zum Glück trat Burgdorf zu Hause nur zu zweit an, was uns schon vor dem Spiel, einen Punkt gegen die favorisierte Heimmannschaft einbrachte.
Dass Oli im ersten Spiel gegen Stefan Lepore gewann, hatte an diesem Nachmittag nur Er auf der Rechnung, doch dieser Sieg und der Sieg von Sascha gegen Michael Schüpbach reichten zum unerhofften Unentschieden.
Danke an Oli, Sascha und Tobias, dass Sie den beschwerlichen Weg per ÖV nach Burgdorf angetreten haben und mit zwei unerwarteten Punkten zurückgekehrt sind.

Münchenbuchsee 3 – Royal Bern 2 1:9 (Clödu1, Beat 0, Oli 0)

Wohl die unerklärlichste Niederlage kassierten wir im nächsten Spiel. Obwohl wir Zu Hause antraten, obwohl die Gegner in unserer Reichweite liegen sollten, brachten wir an diesem Abend kein Bein vor’s andere und keinen Ball auf den Tisch. Einzig Clödu konnte ein Spiel für sich entscheiden. Die restlichen Spiele gingen manchmal knapp, manchmal deutlich an die bestens eingestellten Spieler von Royal Bern. Die nächste deutliche Niederlage war Tatsache !

Port 2 – Müchenbuchsee 3 9:1 (Clödu 1, Beat 0, Sascha 0)

Gegen unsere letzjährigen Zweit-Liga Gegner, welche die Rangliste von hinten her aufrollen, gab es in Port nicht viel zu holen. Der ungeschlagene Spitzenreiter, mit erst 3 Verlustpunkten aus 10 Spielen hielt sich nicht lange mit uns auf. Mit Ausnahme von Clödu, der sich für die Niederlage mit einem Sieg gegen Peter Nyffenegger ein wenig rächte, konnten wir uns nicht auszeichnen und verloren klar !

Grauholz – Münchenbuchsee 3 5:5 (Beat 3.5, Sascha 1.5, Christian 0)

Gegen den Letzten in der Tabelle konnten wir aufgrund Vor-Weihnachtlichen Abwesenheiten, nicht in der stärksten Formation antreten. Leider werden bei der Planung von Apéros und Weihnachtsessen die Spielpläne von Buchsi 3 noch zu wenig berücksichtigt.
Dieser Umstand war unglücklich, da all unsere direkten Konkurrenten sich gegen Grauholz durchsetzen konnten. Wir möchten uns herzlich bei Christian bedanken, dass er sich bereit erklärte unser Team zu verstärken.
In der speziellen Halle gegen nicht gerade einfach aufspielende Gegner, lief es nicht für Alle ideal. In teils knappen Matches waren wir vor dem Doppel noch 2:4 im Rückstand. Doch der Sieg im Doppel und die abschließenden Siege von Sascha und Beat reichten zum 5:5.

Münchenbuchsee 3 – Herzogenbuchsee 2 8:2 (Beat 3.5, Oli 3, Clödu 1.5)

Das erste Spiel in der Rückrunde trugen wir gegen Herzogenbuchsee in der eigenen Halle aus. Während Clödu einen rabenschwarzen Tag erwischte an dem er das erste Spiel im 5.ten Satz gegen Julian mit 10:12 verlor, um danach gegen den unkonventionell spielenden Stefan deutlich unterzugehen, konnten sich Beat und Oli gegen die etwa gleichstarken Gegner manchmal auch mit etwas Glück durchsetzen.
Das Doppel mit Clödu und Beat zeigte einen deutlichen Aufwärtstrend auf, so dass in der letzten Runde alles zwischen einem unentschieden und einem deutlichen Sieg möglich war. Oli erlöste uns mit seinem 3-ten Sieg, so dass unsere erhofften drei Punkte im trockenen
waren. Clödu bestätigte seine unkonstante Spielweise, indem er gegen René nach einem 1:2 Rückstand, die beiden letzten Sätze gewann. Fast jeder Satz war stark umkämpft. 3 der 5 gespielten Sätze endeten erst in der Verlängerung.
Beat musste in den ersten Sätzen gegen Julian böse untendurch. Erst im dritten Satz fand er Wege und Mittel den stark aufspielenden Gegner zu bremsen, und konnte sich dank einer Leistungssteigerung am Ende durchsetzen.
Der für Münchenbuchsee 3 beste Fall war eingetreten. Wir siegten 8:2 und können erstmals in dieser Saison 4 Punkte buchen.

Nach 10 Spielen in denen wir 16 Punkte holten, befinden wir uns an der viert letzten Stelle in der Tabelle. Wir wir weisen einen Vorsprung von 4 Punkten auf den direkten Verfolger, von 6 und 10 Punkten auf die direkten Abstiegsplätze auf.

Die vor uns klassierten Gegner sind mit 3, resp. 4 Punkten Vorsprung auch noch in Reichweite.
Wichtig wird es sein, wie wir in die nächsten Spiele gehen können. Etwas bessere Leistungen könnten den Abstand zu den Abstiegsplätzen vergrößern und uns eine sichere Platzierung im Mittelfeld einbringen. Dasselbe gegen Hinten kann uns bei etwas schlechteren Leistungen auch drohen.

Schon haben wir die neuen Vorsätze für’s Tischtennisjahtr 2017 definiert. Es bleibt nur noch Euch Allen beschauliche, ruhige, schöne, aufregende, nette, tiefgründige (oder was auch immer Ihr benötigt), Festtage zu wünschen. Rutscht gut ins Neue Jahr !

 

 

„Step by Step Anleitung zum Durchschnitt“ oder „das wichtige Doppel „

Die letzen 3 Spiele in der 3.Liga spielten wir gegen Gegner in unserer Reichweite. Nicht immer gelang es uns unser Potential voll auszuschöpfen und so mussten wir den einen oder anderen Punkt abgeben.

Erstes Beispiel das Spiel gegen Herzogenbuchsee 6:4 (Bidu 2,5 / Sascha 2 / Oli 1,5 ) :

Die ersten drei Partien gingen an den Gegner. Während Oli erst im letzten Satz verlor,berieten sich Bidu und Sascha nach klaren Niederlagen, ob Sie jetzt den Boden, den Gegner oder der Anspielzeit die Schuld geben wollten. Als keine eindeutige Zuweisung feststand, konnte man sich plötzlich deutlich  steigern:

Die nächsten 3 Spiele gewannen wir ! Im Doppel benötigten Oli und Bidu, die vollen 5 Sätze, gewannen aber !  So konnten wir das Spiel drehen. Mit zwei Siegen in der letzten Runde, schafften wir unseren ersten „3 – Pünkter“ !

Ein nächstes Beispiel folgte im Auswärtsspiel gegen Wynigen 4:6 (Clödu 2 / Sascha 1 / Bidu 1):

Das Gespenst der ersten Runde konnten wir vertreiben: Clödu gewann sein erstes Spiel. Bidu und Sascha konnten sich nicht gegen die stärkeren Gegner durchsetzen. Auch in der nächsten Runde schafften wir nur ein gewonnenes Spiel. So dass wir mit einem 4:2 Rückstand ins Doppel gingen. Leider verpassten es Cödu und Bidu, durch unerklärliche Spielblockaden etwas handicapiert, das Spiel zu gewinnen. Doch in der letzten Runde steigerten sich Clödu und Sascha und gewannen Ihre Spiele.

So konnten wir logischerweise unseren Durchschnitt im Spiel gegen Langenthal halten.

5:5 (Bidu 2 / Clödu 2 / Oli 1 ) :

Wieder das gleiche Bild: In der ersten Runde gingen zwei Matches verloren. Wieder konnten wir uns in der zweiten Runde steigen und gewannen 2 Spiele. Wieder verpassten Clödu und Bidu es, das Doppel zu gewinnen. Allerdings wäre für die Beiden nur an einem Guten Tag etwas zu holen gewesen. Wieder gewannen wir in der letzten Runde zwei Spiele, so dass wir im Durchschnitt über alle 4 bisherigen Partien ein Unentschieden erreichen konnten.

Was uns auf den durchschnittlichen 5.Platz von 10 Mannschaften bringt. Allerdings, haben nicht alle Mannschaften gleich viel Spiele und die Tabelle ist dementsprechend nicht sehr aussagekräftig.

Wenn wir uns im Doppel und in der ersten Spielrunde etwas verbessern können, liegt vielleicht auch mal wieder ein Sieg drin.

Angeschlagen aber nicht besiegt

Der Einstieg in die neue Saison gelang Buchsi 3 nicht ganz wunschgemäss.  Gegen Moosseedorf ging es am Montagabend 12.09. zum ersten Mal um Punkte.  Die eher hohen Temperaturen und der relativ frühe Beginn des Spiels,  schien eher die Spieler der gegnerischen Mannschaft zu beflügeln.
Die ersten Partien gingen teilweise glücklich an Moosseedorf.
0-3  entsprach gar nicht den Erwartungen von Buchsi 3.
In den nächsten Partien kehrte sich das Bild langsam. Während Clödu und Oli Ihre Partien gewannen,  steigerte sich Bidu auch, doch leider verlor er unglücklich im fünften Satz.
Vor dem Doppel stand es nun 4-2. Auch im Doppel konnte Buchsi nicht überzeugen.
Der wichtige Punkt ging an Moosseedorf. Bahnte sich da schon ein Debackel an ?
Die letzten Spiele sollten es zeigen. Währen Clödu und Oli Ihre Partien ohne Probleme gewannen, quälte sich Bidu wieder über fünf Sätze, gegen die Noppenspieler aus Mooseedorf.
Diesmal mit dem glücklicheren Ende für sich. Es stand plötzlich 5-5, Buchsi 3 konnte
das Unentschieden retten.  Für die nächsten Spiele ist wohl noch etwas Training angesagt, damit wir auch so starten, wie wir das letzte Spiel beenden konnten.

Die Leiden des Leaders

Jeder Gegner muss zuerst bezwungen werden. Diese etwas platte Aussage traf wieder einmal genau ins Schwarze, als Münchenbuchsee 2 als Gruppen-Leader auf den Letztplatzierten Mattstetten traf. Was auf dem Papier eigentlich wie eine Pflichtaufgabe aussah, entwickelte sich zu einem engen Match. In knappen Partien, ging mehr als einmal, der vermeintlich schlechter Klassierte als Sieger vom Tisch.
Bidu konnte nicht seine gewohnte Form erreichen und scheiterte an Roger und an Manuel. Claudio verlor erst seinen Match gegen Manuel bevor er sich gegen Roger und Kurt durchsetzen konnte.
Einzig Ruedi blieb an diesem Abend im Einzel ungeschlagen.

Im Doppel schien erst alles seinen gewohnten Gang zu laufen, aber es schien eben nur so. Dreimal brachten es Ruedi und Bidu nicht fertig ihre Satzführungen zu verteidigen und scheiterten gegen Ende der Sätze an Ihrer eigenen Passivität und den teilweise überragend geschlagenen Bällen der Gegner. Einer anschliessenden Diskussion über gewonnene und verlorene Punkte, kam aufgrund des Ergebnisses nicht einmal zu Stande. Zu gross war die Erleichterung über den 6:4 Auswärtssieg. Es schien, dass man sich mehr über die gewonnen Punkte freute, als das man sich über den, an gut kämpfende Mattstetter, abgegebenen Punkt noch ärgern wollte.

Step by Step

Während die professionellen Freunde des runden Leders momentan in Ihre Trainingslager verreisen, musste sich die Mannschaft von Buchsi 2 über die Feiertage in einem Erholungsurlaub abspeisen lassen.
Dementsprechend motiviert, organisierte ein Spieler auch seine Vorbereitung eher unsachgemäss. Da sich der Montag nicht wirklich zum Training eignete, vertrat er die Meinung, dass die Pause sein Können durch die übermässige Einnahme von Konservierungsmitteln erhalten hatte und einem direkten Einsatz, von der Weihnachtstafel an den Tischtennis-Tisch nichts im Wege stand. Auch dem Argument, dass sich die Tischgrössen beider Events nicht zu sehr unterscheiden, konnte er positives abgewinnen.
Während Ruedi leicht nervös vor den bereits aufgestellten Tischen, von einem Bein aufs andere tänzelte, wachte derselbe Spieler aus seinem Abend-Erholungsschläfchen auf, machte sich energisch fluchend auf den Weg in die Halle, wo Bidu zwar spät, aber glücklicherweise nicht zu spät eintraf. Der Gegner war erst beim Einspielen angelangt.
Ruedis Miene verfinsterte sich weiter, als sich herausstellte, dass die Pause eher negative Auswirkungen auf die besagte Form hatten. Die ersten Bälle im Einspielen gegen Jörg, liessen auch Diesen an seinem Gegenüber zweifeln.

Eigentlich hätte der Match eine fachkundigere Vorbereitung verdient. Es ging schliesslich gegen den Gruppen Dritten und einen Verfolger, welcher sich in Schlagdistanz befand. Aarberg 5 konnte leider nicht in Bestbesetzung antreten, doch bereits die ersten Matches zeigten, dass man nicht Willens war auch nur einen Punkt kampflos herzugeben. Während Ruedi und Jörg,
wohl auch wegen dem bereits vor dem Spiel arg strapazierten Nerven-System Ihre ersten Sätze verloren, konnte Bidu, nicht etwa wegen seiner konservierten Form, sondern eher wegen glücklichen Netzbällen zu rechten Zeit sein Spiel gegen Claudio entscheiden.
Jörg musste bis zum fünften Satz kämpfen, bis er sich gegenüber Christoph durchsetzen konnte und Ruedi gewann gegen Daniel in den drei folgenden Sätzen.
Im Spiel gegen Daniel, hatte Bidu zwar einige schöne Bälle, doch das Spiel machte Daniel und lies Bidu keine Chance. Etwa das Gleiche, mit anders gesetzten Vorzeichen lässt sich vom Match von Jörg und Claudio sagen. Jörg gewann, wie Ruedi gegen Christoph in drei Sätzen und so sah das Matchblatt nach 6 Spielen mit dem Zwischenstand von 5-1 sehr verlockend aus.
Doch Aarberg 5 hatte sich inzwischen an die Hallenbedingungen gewöhnt und im Doppel gegen Ruedi und Jörg, kam die heftige Reaktion von Daniel und Christoph. In engen Sätzen bewahrten Sie immer die Übersicht und entschieden, nach einem verlorenen ersten Satz, die nächsten Drei mit teilweise sensationellen Bällen für sich.
Das erste verlorene Doppel von Ruedi und Jörg, dieser Saison wurde Tatsache.
Die letzen drei Matches brachten nun die Entscheidung. Bidu konnte auch gegen Christoph nicht wirklich etwas ausrichten, Ruedi gewann klar gegen Claudio und Jörg entschied sich, den letzten Match wie der Erste zu beginnen. Mit einem verlorenen ersten Satz. Danach konnte er sich aber steigern und gewann die nächsten drei Sätze und damit die Partie gegen Daniel.

Wieder hat Buchsi 2 einen wichtigen Schritt gemacht, doch die befragten Spieler liessen sich zu keinem unüberlgeten Kommentar hinreissen. Schon fast Gebetsmühlenartig zitierten Sie einen berühmten Schweizer Fussball-Lehrer:

„Wir denken nur ans nächste Spiel.“

Damit sind wir wieder beim Spiel ums runde Leder angelangt.

Vom Jäger zum Gejagten

Der Spitzenkampf in der Gruppe 4, enthielt alles was ein Spiel um den ersten Platz ausmachte. Gegen Port hieß es für Buchsi 2 den einen Punkt Rückstand aufzuholen und gegebenenfalls die Führung der Gruppe zu übernehmen. Packende Spiele, enge Sätze, Netz-, Kantenbälle, ein hohes Tempo in engagierte Spielen und Ballwechsel am Rande der Regularität sorgten am Dienstag Abend für viel Spektakel, in der Heimstätte des TTC Port.
Das Heimteam, in Bestbesetzung mit Peter(10), Markus(8) und Urs(7) angetreten, ließ keinen Zweifel aufkommen dass Sie die Gruppenführung mit allen Mitteln verteidigen wollten. Zu unserem Glück zeigten sich Ruedi und Jörg in beneidenswerter Form und spielten souverän Ihre Erfahrung aus. So fand Ruedi auch nach einem 0:2 Rückstand gegen Peter ins Spiel zurück, nutzte alle drei Dimensionen der Halle für seine Rückgaben und erkämpfte sich in den drei folgenden Sätzen den Sieg.
Das Doppel wurde zur Machtdemonstration, Jörg zog souverän aus jeder Position und lies Peter und Markus auf der anderen Seite des Tisches fast verzweifeln. Wenn der Ball dann und wann wieder zurückgespielt werden konnte, war (Bananen-)Ruedi mit unwiderstehlichem Seiten- und Unterschnitt für weitere Probleme auf der Gegenseite zuständig.
Beat hingegen konnte nicht wirklich überzeugen und verlor seine Spiele klar. Daher wurde Port, beim Gesamtscore von 7:3, der verdiente Punkt zugewiesen.
Trotzdem: Der neue Leader der Gruppe 4 heißt Buchsi 2. Nach dem stetigen Aufwärtstrend in der Vorrunde, wird sich in der Rückrunde zeigen, wie gut man mit der neuen Rolle als Leader umgehen kann. Die Team scheint gefestigt, zeigt momentan keine Auflösungserscheinungen und es ist stark zu bezweifeln, dass man an den neuen gestiegenen Erwartungen scheitern wird. Über die Feiertage, wird sich der eine oder Andere Spieler von Buchsi 2 zur Motivations-Steigerung die Tabelle zu Gemüte führen.

MB2 – weiterer 4-Punkte Sieg und erstmalige Tabellenführung

Mit einem mehr oder weniger klaren 8:2 gegen Moosseedorf 1 konnten wir zum ersten Mal in dieser Saison (bei einem Spiel mehr) die Tabellenspitze vor Port II übernehmen. Die Partie begann fast für alle sehr positiv.
Einzig Clödu war dem persönlichen Druck, endlich mal Erik Schneider zu bezwingen, nicht gewachsen. In der zweiten Runde gab es ausnahmslos sichere Siege der Buchsner-Spieler. Im Doppel machten es Ruedi und Jörg nach sehr gutem Start noch einmal sehr spannend und siegten erst im 5ten Satz. Wahrscheinlich bestand bei den beiden die Angst sie kämen zu wenig zum spielen nach den „einfachen“ ersten Runden.
In der dritten Runde hatte Clödu gegen Daniel keine Chance, Jörg und Ruedi gewannen aber wieder relativ einfach ihre Spiele.

Jörg 3.5 / Ruedi 3.5 / Clödu 1