Besuch vom Spitzenreiter

Heute stand das Spiel gegen den Tabellenführer Thun auf dem Programm. Da sie mit aktuell zwei A-Spielern unterwegs sind (Andrzej und Philippe) und noch Pascal als „Ersatz“ mitnahmen, wäre das höchste aller Gefühle ein Punkt. Den zu budgetieren wagte ich jedoch nicht.

Der Beginn war nicht so schlecht. Während Tinu gegen Andrzej einen Satz gewann, Jörg von Philippe weggeputzt wurde, spielten Päscu und ich ein Hin und Her mit einem klaren Ende im fünften Satz – zu meinen Gunsten. Somit stand es 1-2 und alles war noch möglich.

Die zweite Runde verlief ähnlich. Andrzej erwies sich als zu stark für Jörg, Tinu gewann erneut einen Satz gegen Päscu und ich führte 2-0 in den Sätzen gegen Philippe. Sein sicheres Spiel mit wenigen Eigenfehler brachte mich zwischendurch zum Verzweifeln. Leider vermochte ich im vierten Satz eine 5-1 Führung nicht auszunutzen und musste mich schlussendlich der Konstanz beugen.

Im Doppel knüpften Jörg und ich nur gerade im ersten Satz an das Niveau der letzten Doppel an, danach liessen uns die beiden Thuner nicht mehr richtig auf Touren kommen. Somit stand unsere Niederlage fest. Der eine Punkt war aber noch in Reichweite – zumindest rechnerisch :-).

Andrzej musste im letzten Spiel aus gesundheitlichen Gründen gegen mich forfait geben, was bedeutete, dass bei einem Sieg von Jörg oder Tinu der Punkt möglich gewesen wäre.
Die Überraschung blieb aus, Jörg gewann leider nur an Erfahrung und Tinu konnte mit gutem Spiel Philippe immer wieder in Bedrängnis bringen, aber schlussendlich war der Thuner zu solide. 

Ein klares 2-8.

Jörg 0, Tinu 0, Reto 1, w.o. 1

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